Familienbildung trifft Politik im Kreis Neuwied

Die Kath. Familienbildungsstätte mit den Mehrgenerationenhäusern und den Häusern der Familie im Landkreis Neuwied begrüßte die Landtagswahl-Kandidaten aus den Wahlkreisen 3 und 4 zu einem digitalen Austausch über die Familienbildung. Einigkeit besteht über den finanziellen Ausbau der institutionellen Förderung.

Mechthild Zilles (Ehrenamtliche Vorsitzende) und Nils Heumann (Geschäftsführende Leitung) sprachen mit den Kandidaten von CDU, SPD und AFD über die Arbeit des Trägervereins, der seit dem Jahr 1965 in Neuwied besteht. Die zahlreichen Kooperationen und Projekte in Stadt und Kreis Neuwied verdeutlichten die enge Verzahnung in der Region und heben hervor, dass alle Menschen in den Häusern willkommen sind.

Im zweiten Teil befragte Nils Heumann die Kandidaten Lana Horstmann, Jürgen Hühner (SPD), Pascal Badziong (CDU) sowie Dr. Jan Bollinger (AfD) zu ihren Wahlzielen im Themenfeld der Familienförderung. Während sich Jan Bollinger dafür ausspricht, die Familien steuerlich zu entlasten und das Ehrenamt mit Rentenpunkten bei der gesetzlichen Altersrente zu fördern, will sich Pascal Badziong für ein Familienfördergesetz stark machen, um Institutionen mit einem stabilen Sockelbeitrag zu unterstützen. Jürgen Hühner möchte das gemeinschaftliche Miteinander fördern, indem sich die ältere mit der jüngeren Generation begegnet. Dazu brauche es insbesondere nach Corona Institutionen wie die Familienbildungsstätte, um die Gemeinschaft zu fördern. Bezüglich des Themenfeldes der Einsamkeit sagt Lana Horstmann, das Thema müsse enttabuisiert werden, da eine Welle auf die Gesellschaft zurolle. Es brauche Beratungsangebote und online-Plattformen. Beispielsweise sollen auch psychologische Beratungs- und Unterstützungsangebote ermöglicht werden, so die SPD-Kandidatin.

Zur Landtagswahl am kommenden Sonntag wünschte die Vorsitzende Mechthild Zilles den Kandidaten viel Glück und bedankte sich für das Interesse an den Familieninstitutionen im Landkreis Neuwied.

“GEMeinsam SCHULWÄRTS – Grundschüler im Huckepack”

Mehrgenerationenhaus, Familienbildungsstätte und Soziale Stadt Neuwied suchen junge, sozial engagierte Menschen für ein virtuelles Pilotprojekt zur Unterstützung und Förderung von Grundschulkindern

Die aktuelle Lage, geprägt von Distanz und Vorsicht, belastet besonders die Kinder in den Grundschulen. Aktuelle Statistiken vermelden starke Lerndefizite und einen erhöhten Förderungsbedarf.

Genau hier setzt das Projekt “GEMeinsam SCHULWÄRTS – Grundschüler im Huckepack” des MGH, der FBS und der sozialen Stadt Neuwied an.

Ziel des Projektes ist es, Schülerinnen und Schülern der Klassen zwei bis vier eine individuelle Unterstützung und Förderung zu bieten.

Das Projekt zielt insbesondere auf Kinder mit besonderem schulischem oder sozialem Förderbedarf ab. Die Koordinatoren des Projektes vermitteln den Grundschülern einen Ansprechpartner, der sowohl bei schulischen Problemen als auch bei privaten Anliegen weiterhilft. Neben einer ganzheitlichen Begleitung erhalten die Kinder auch eine individuelle Lern-, Lese-, Schreibund Rechenförderung.

Das MGH sucht engagierte Freiwillige!

Die Intitiatoren des Projektes im Mehrgenerationenhaus Neuwied suchen sozial engagierte Menschen, Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse, Studierende, Auszubildende und junge Erwachsene, die Spaß an der Arbeit mit Kindern haben und Verantwortung übernehmen möchten. Zudem sind grundlegende PC-Kenntnisse und technische Voraussetzungen notwendig, da das Projekt virtuell durchgeführt wird.

Zwar kann den freiwilligen „Lehrenden“ keine geldliche Entlohnung für ihr Engagement angeboten werden, dennoch gibt es viele Gründe, die für eine Teilnahme sprechen. Zum einen bietet das Projekt die Möglichkeit, die eigenen Sozial- und Lernkompetenzen zu fördern, Erfahrungen zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Außerdem erhalten die Engagierten eine professionelle Schulung zu Lern- und Motivationstechniken und beim gemeinsamen Abschlussfest eine Urkunde und ein “soziales Zeugnis”.

Anmeldungen nimmt das Mehrgenerationenhaus Neuwied unter mgh@fbs-neuwied.de oder 02631 390730 entgegen.

Nach einem persönlichen Gespräch mit den Teilnehmenden werden passende Lernpaare gebildet. Der individuelle Austausch findet virtuell statt. Hierfür wird die Konferenzplattform BigBlueButton zur Verfügung gestellt. Dort treffen sich die Lernpartner ein- bis zweimal die Woche.

Die MGH-Initiatoren des Projektes bieten eine enge Betreuung und stehen bei Rückfragen und Problemen jederzeit zur Verfügung.

Bei Interesse an einer Teilnahme oder weiteren Fragen zu dem Projekt freut sich das MGH über zahlreiche Rückmeldungen.

Video zur Vorstellung des Projektes

Link zum Video:    https://youtu.be/CirEu78VlGI

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier auf dem Flyer!

Einladung zur digitalen Informationsveranstaltung IMPFBEREIT! CORONA FRAGERUNDE – VON PROFIS FÜR PROFIS

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer!

Informationsangebote „Digitaler Engel“

Der Digitale Engel stellt digitale Angebote für ältere Menschen vor. Im Rahmen eines Impulsvortrags werden Grundlagen zu verschiedenen Themen erläutert. Im Anschluss können die sichere Nutzung der vorgestellten Angebote anhand von praktischen Beispielen ausprobiert und Fragen der Teilnehmenden im persönlichen Gespräch geklärt werden. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Eigene Geräte werden nicht benötigt.

Am Donnerstag, 18.03.2021, 10:00 – 11:30 Uhr geht es um das Thema „Kommunikation im Internet
Wie funktioniert Online-Telefonie? Welche Möglichkeiten gibt es, um in Kontakt mit der Familie zu bleiben? In diesem Themenkomplex werden Dienste, wie z.B. E-Mail, WhatsApp, Facebook oder Skype genauer vorgestellt.

Am Donnerstag, 25.03.2021, 14:00 – 15:30 Uhr geht es um das Thema „Online Banking – Grundlagen
Wie funktioniert Online-Banking und was sind die konkreten Unterschiede zur klassischen Nutzung am Bankschalter und Automaten? Wie richten Sie Online-Banking ein und worauf sollte geachtet werden?
In diesem Vortrag stellen wir die grundlegenden Funktionsweisen vor! Für konkretere Fragen zur Einrichtung des Online-Banking Accounts empfehlen wir zusätzlichen einen Angestellten einer lokalen Bank einzuladen.

Die Digitalexpertin Frau Lohmann klärt unter https://zoom.us/j/9290347421 Fragen rund um Digitales und der sicheren Anwendung digitaler Angebote.

Unter der Rufnummer 030 767 581 530 beantwortet das Team des Digitalen Engels werktags zwischen 09:00 und 17:00 Uhr alle Fragen zu den Veranstaltungen und zur Teilnahme. Zudem können Senior:innen sich an die lokalen Partner in ihrer Region wenden.

Auftakt des neuen Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander

Unter dem Motto Miteinander – Füreinander startet das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus in eine neue Förderphase und wir sind als Mehrgenerationenhäuser Neuwied und Neustadt (Wied) für die Verbandsgemeinde Asbach wieder mit dabei. Vielleicht haben Sie ja Lust, den offiziellen Startschuss durch Frau Bundesministerin Giffey im Rahmen eines interaktiven Livestreamings mit zu verfolgen:

am 23. Februar 2021

von 11 bis 12 Uhr

unter www.mehrgenerationenhaeuser.de/auftaktveranstaltung

Ministerin Giffey wird das Programm eröffnen und sich mit Gästen im Rahmen eines Bühnengesprächs zur Frage: „Deutschlands ungleichwertige Lebensverhältnisse – Was tragen Mehrgenerationenhäuser bei, um daran etwas zu ändern?“ austauschen. Außerdem wird erstmals der neue Imagefilm zum Bundesprogramm präsentiert und die Fortsetzung der bewährten Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit durch Abschluss einer Kooperationsvereinbarung bekräftigt.

Ein Blick in die Arbeit vor Ort wird zeigen, was die Mehrgenerationenhäuser für die einzelnen Menschen konkret bewirken können.

Seien Sie gespannt, was das neue Motto Miteinander – Füreinander für die Mehrgenerationenhäuser bedeutet.

Im Rahmen einer Videoreihe kommen per Losprinzip ausgewählte Häuser zu Wort und erzählen stellvertretend für die rund 530 Mehrgenerationenhäuser, wie sie in ihrer Arbeit ein Miteinander schaffen und damit das Füreinander der Gesellschaft gestalten.

Sind Sie dabei? Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Neues Hilfsangebot: Das SeniorenTelefon

Quartiermanagement und Mehrgenerationenhaus kooperieren

Für Senioren steht ab sofort ein neues Hilfsangebot zur Verfügung: das SeniorenTelefon. Unter der Corona-Pandemie leiden nicht zuletzt auch ältere Mitbürger. Für sie steht in der Stadt Neuwied jetzt ein neues Hilfsangebot zur Verfügung: das SeniorenTelefon. Es ist ein Kooperationsprojekt von Quartiermanagement und Mehrgenerationenhaus in Zusammenarbeit mit der Seniorenbeauftragten der Stadtverwaltung Neuwied und mit freundlicher Unterstützung des Lions-Club Neuwied/Andernach.

Das Stadtteilbüro in der südöstlichen Innenstadt, das Mehrgenerationenhaus und auch die Seniorenbeauftragte haben in jüngster Zeit vermehrt Anrufe älterer Mitbürger erhalten. Meist waren es Fragen zur Pandemie, zum Impfzentrum, über die Terminvergabe und den Weg dorthin. „Es gab aber auch Hilferufe aus Einsamkeit und anderweitige Problemlagen“, berichtet Quartiermanagerin Alexandra Heinz. „So entstand die Idee ein neues Angebot einzurichten, das SeniorenTelefon. Es ist eine erste Anlaufstelle für verschiedene Fragestellungen.“

Das können alltägliche Schwierigkeiten sein: Wer hilft beim Einkauf? Wer unterstützt bei Problemen mit dem Handy oder  dem Computer? Wie ist die Corona-Schutzimpfung organisiert? Wie finde ich Wege aus der Einsamkeit? „Ausgehend von der individuellen Problemstellung suchen wir gemeinsam nach Lösungen und vermitteln an entsprechende Stellen weiter“, erläutert Heinz. „Dafür steht uns ein breit aufgestelltes Netzwerk zur Verfügung, unter anderem mit der Gemeindeschwester plus und der Seniorenbeauftragten.“

Ab sofort ist das SeniorenTelefon unter der Rufnummer  02631 943 7717 zweimal in der Woche besetzt. Es ist dienstags von 10 bis 12 Uhr und donnerstags von 15 bis 17 Uhr erreichbar. Weitere Infos erhalten Sie im Stadtteilbüro, Telefon 02631 863070, E-Mail stadtteilbuero@neuwied.de, und im Mehrgenerationenhaus unter Telefon 02631 390 730 

Zum Hintergrund: Das Quartiermanagement hat mit dem Mehrgenerationenhaus Neuwied schon vor mehr als sechs Jahren ein Kooperationsprojekt speziell für Senioren unter dem Titel „gemeinsam statt einsam“ ins Leben gerufen. Das Projekt richtet sich vor allem an ältere Senioren aus der südöstlichen Innenstadt. Organisiert werden für sie Besuche von Ehrenamtlichen, der beliebte wöchentliche Seniorennachmittag, der „Donnerstagstreff“, und ein monatlicher Kochtreff. Das Quartiermanagement fragt zudem regelmäßig die Bedarfe der Senioren ab und entwickelt das Projekt so stetig weiter, aktuell mit dem SeniorenTelefon.

Smartphone Sprechstunde- kostenfreie Hilfe des MGH

Was junge Menschen beinahe spielerisch beherrschen stellt die ältere Generation oft vor große Herausforderungen. Die Rede ist von Smartphone, Tablet und Co. Gewusst wie bieten sie unendliche Möglichkeiten- ob beim Einkauf, Ticketrecherche, Reservierung, Online Banking, Lohnsteuerjahreserklärung oder Videokonferenzen. Alltägliches wird mehr und mehr ins Netz gelagert und „online“ erledigt. Corona beschleunigt diesen Prozess. Der ideale Zeitpunkt um sich dem Thema Smartphone/ Tablet zu beschäftigen. Wer die „Digitalisierung“ neu für sich entdeckt hat einige Hürden zu nehmen, bevor die Technik einsatzbereit ist. Hier setzt das MGH Angebot an. In der Smartphone-Sprechstunde bieten ehrenamtliche Engagierte Antworten auf Fragen von „Smartphone-Neulingen“. Das Angebot ist kostenfrei und kann telefonisch: 02631 390730 oder per E-Mail: mgh@fbs-neuwied.de im MGH Neuwied angefragt werden.

 Aufgrund der hohen Nachfrage suchen wir weitere Engagierte jeden Alters für diesen Bereich. Die Einsetzungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden individuell abgesprochen. Ob für die Smartphone-Sprechstunde, PC-Kurse, Online-Themenveranstaltungen, digitale Stammtische oder praktische Einsätze bei den Hilfesuchenden daheim- hier findet sich für jeden das Passende. Bitte fragen Sie für weitere Infos oder Vereinbarungen nach Bea Röder-Simon.

Telefonischer Adventskalender brachte Freude ins Haus

Mehrgenerationenhaus Neuwied bot täglich heiter besinnliches halbes Stündchen am Telefon   

Die Idee zum Telefonischen-Adventskalender hatten Mitte November zwei neue ehrenamtlich Aktive, Frau Zimmermann und Frau Birkenbach-Braun, des Mehrgenerationenhauses Neuwied, die auch in der Zeit der Corona Kontaktbeschränkungen ein gemeinsames Erlebnis in der Adventszeit anbieten wollten. Dies wurde kurzfristig mit viel persönlichem Engagement, Phantasie und Tatkraft umgesetzt.

Ab dem ersten Dezember konnten sich Zuhörer jeweils um 16:30 Uhr per Telefon in den akustischen Kalender einwählen. Jeder Tag begann mit einer bekannten Weihnachtsmelodie und einer kurzen Begrüßung. Danach öffnete sich das akustische Adventstürchen mit einem Überraschungsbeitrag. Die Themenpalette war vielfältig, genau wie die vielen Gast-Vorleser*innen, und reichte von adventlichen Geschichten über Weihnachtstraditionen und ihre Ursprünge, religiöse Impulse, vergessene Märchen, berühmte Personen bis hin zu Neuwieder Mundart Geschichten. Etwas zum Schmunzeln wechselte sich ab mit heiter besinnlichen oder nachdenklichen Beiträgen, immer gewürzt mit einem Quäntchen Information. Eine rundum gelungene Aktion voller kleiner akustischer Freuden und Aufmerksamkeiten, an der sich 13 Adventswichtel beteiligten und so den Hörern eine tägliche Überraschung bescherten und die Vorweihnachtszeit bereicherten. Wir sagen allen Beteiligten ‚Danke‘ für das gelebte Engagement und die freudige Motivation, ohne die diese schöne Aktion nicht möglich gewesen wäre. Die vielen positiven Rückmeldungen motivieren uns den Telefonischen-Adventskalender erneut zu planen und auch über weitere telefonische Angebote in dieser Corona-Zeit nachzudenken. Hierüber werden wir rechtzeitig informieren und laden Sie schon jetzt herzlich ein, dann auch in diesem Jahr mit dabei zu sein.

Tagesmütter und Tagesväter gesucht

Informationsabend für die Qualifizierungsmaßnahme

Mit einer gemeinsamen Aktion werben die Katholische Familienbildungsstätte Neuwied e.V. und die VHS Neuwied in Zusammenarbeit mit den beiden Jugendämtern von Stadt und Kreis Neuwied für eine Qualifizierungsmaßnahme für Tagesmütter und Tagesväter. Die Kindertagespflege ist eine umfassende und flexible Betreuung mit familiärem Charakter für alle Kinder, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, vor allem aber für sehr kleine Kinder, z.B. vor dem Besuch einer Kita.

„Die Tagespflege bietet die Möglichkeit, selbstbestimmt einen Nebenverdienst zu erzielen, ohne dabei die Bedürfnisse der eigenen Familie zu vernachlässigen oder aber nach der eigenen Familienphase pädagogisch weiter wirksam zu sein“, wirbt Landrat Achim Hallerbach, gleichzeitig auch Dezernent für Jugend und Familie, für die Maßnahme und ergänzt, dass die Erfahrungen auf diesem Gebiet sehr positiv sind: „Die Mitwirkenden in der Kindertagespflege stellen eine ideale Ergänzung zu unserem ohnehin schon sehr guten und umfassenden Betreuungsangebot mit unseren Kindertagesstätten im Kreis Neuwied dar.“

Damit Tagesmütter und Tagesväter gut auf diesen Beruf vorbereitet sind, bieten nun schon zum zweiten Mal die Bildungsträger Katholische Familienbildungsstätte Neuwied e.V. und die VHS Neuwied in Zusammenarbeit mit den beiden Jugendämtern von Stadt und Kreis Neuwied eine Qualifizierungsmaßnahme für Kindertagespflege an, die mit dem Bundeszertifikat Kindertagespflege abschließen soll. Der Kurs umfasst 300 Stunden und beinhaltet Themen aus dem pädagogischen und kreativen Bereich, Gesundheitsförderung, Recht sowie ein Erste-Hilfe-Kurs am Kleinkind.

Der Kurs findet ab April 2021 bei der Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V. statt. Teilnehmer*Innen benötigen als Zugangsvoraussetzung eine positive Eignungsbescheinigung ihres jeweiligen Jugendamtes.

Für Interessent*Innen wird für 23. Februar um 17 Uhr einen Informationsabend in der Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V., Wilhelm-Leuschner-Str. 5 in 56564 Neuwied geplant, an dem alle Fragen zu Kursinhalten, der erforderlichen Erlaubnis zur Kindertagespflege und den Rahmenbedingungen der Kindertagespflege erörtert werden können.

Weitere Informationen zu der Maßnahme erhalten Interessenten in der

Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V.

Telefon 02631 -390744

bitte hier auch hier für den Infoabend anmelden.

Fragen zur Kindertagespflege und Zugangsvoraussetzungen beantworten die Fachdienste Kindertagespflege.

Für Stadt und Kreis Neuwied sind die Ansprechpartner:

Stadt Neuwied: Frau Kötting/Frau Felderhoff (02631-802-373/-314)

Kreis Neuwied: Frau Assadian/Frau Herzog (02631-803-334/-346)